Über mich

Michael Graf

Persönliches

Ich bin Michael, 40 Jahre alt und lebe seit einigen Jahren mit meiner Frau und unserem Hund im schönen Großburgwedel bei Hannover. Wenn ich nicht gerade Software baue, sind wir am liebsten draußen — ob beim Wandern, im Garten oder bei Unternehmungen mit der Familie und Freunden. Seit über 31 Jahren spiele ich leidenschaftlich Badminton und zum Ausgleich jongliere, slackline oder gärtnere ich. Die Ruhe hier ist genau der Gegenpol, den ich zur digitalen Welt brauche.

Beruflich

Seit über 14 Jahren jongliere ich nicht nur mit Bällen, sondern auch mit den Anforderungen meiner Arbeitgeber und Kunden: alles, so schnell wie möglich, natürlich fehlerfrei und optisch ansprechend. Dabei habe ich die Fähigkeit entwickelt, elegante Oberflächen zu gestalten, komplexe Architekturen zu entwerfen und Massendaten performant und rollenabgesichert bereitzustellen. Meine Stärke: komplexe Zusammenhänge vollständig zu durchdringen, zu vereinfachen und so zu erklären, dass alle es verstehen — und wenn es darauf ankommt, auch pragmatische Abkürzungen zu finden, die wirtschaftlich sinnvoll sind, ohne die Qualität zu opfern.

Verfügbar ab Juli 2026

Offen für neue Herausforderungen

Über 14 Jahre Erfahrung, ein Kopf voller Ideen und die Überzeugung, dass gute Software von guten Teams kommt — fehlt nur noch das richtige Umfeld. Ich suche eine Rolle, in der ich nicht nur mitentwickle, sondern die technische Richtung mitgestalte.

Software Architect / Technical Lead — Architekturentscheidungen, technische Führung, Technologieauswahl

Region Hannover (Hybrid) oder 100% Remote in Deutschland

Technische Verantwortung — ich mache Teams und Systeme besser, nicht nur Code

Werdegang

01.2023 — Heute

Senior Fullstack-Developer

SMAVOO GmbH, Hemmingen

04.2019 — 12.2022

Java Entwickler

Dirk Rossmann GmbH, Großburgwedel

06.2017 — 03.2019

Fullstack-Developer

HaCon Ingenieurgesellschaft mbH, Hannover

03.2017 — 06.2017

Prozess- und Projektmanager

Hencke Systemberatung GmbH, Laatzen

01.2017 — 03.2017

IT-Projektleiter

Aditus GmbH, Laatzen

10.2012 — 09.2016

IT-Consultant

best-blu consulting with energy GmbH, Salzgitter

10.2011 — 06.2012

Junior IT-Consultant

Triona — Information und Technologie GmbH, Mainz

Ausbildung

2008 — 2011

Bachelor of Science — Allgemeine Informatik

Hochschule RheinMain, Wiesbaden
2006 — 2007

Fachhochschulreife Bereich Technik

BBS Peine
2001 — 2003

Technischer Assistent für Informatik

Werner-von-Siemens-Schule, Hildesheim

Meine Arbeitsweise

Mein Antrieb ist es, Probleme nicht nur zu lösen, sondern sie vorher vollständig zu verstehen. Ich durchdringe komplexe Sachverhalte bis zur Wurzel und überführe sie in klare, umsetzbare Konzepte — bevor eine einzige Zeile Code entsteht. Dabei arbeite ich am liebsten in offenen Diskussionen auf Augenhöhe, in denen jede Meinung zählt und Probleme frühzeitig auf den Tisch kommen. Die besten Lösungen entstehen dort, wo alle gewinnen: der Kunde, der Arbeitgeber und das Team.

Komplexität durchdringen

Komplexe Systeme in ihrer gesamten Tiefe verstehen und in klare, wartbare Strukturen übersetzen — so, dass auch weniger erfahrene Teammitglieder sie verstehen und weiterentwickeln können.

Test-Driven Development

Tests zuerst, Code danach. Von Unit- bis hin zu vollständigen Integrationstests stelle ich sicher, dass meine Systeme fehlerfrei in Produktion gehen. Das gibt mir Vertrauen — und macht mutiges Refactoring möglich.

Wissen teilen

Wissen ist begrenzt und nur wer es teilt, kann es erweitern. Durch Schulungen, Code Reviews und aktiven Austausch lerne ich selbst am meisten — weil der Dialog andere Sichtweisen offenbart.

Domain-Driven Design

Software muss die Fachdomäne widerspiegeln. Ich habe DDD in vielen Projekten eingeführt, meine Teams darin geschult und vor allem meine Auftraggeber davon überzeugt.

Architektonischer Weitblick

Ich denke über den aktuellen Anwendungsfall hinaus. Skalierbarkeit, Wartbarkeit und zukünftige Anforderungen fließen von Anfang an in meine Architekturentscheidungen ein — ohne dabei Over-Engineering zu betreiben.

KI als Entwicklungspartner

KI ist für mich kein Hype, sondern ein strategisches Werkzeug. Durch den gezielten Einsatz KI-gestützter Tools arbeite ich auch in Technologien produktiv, die nicht zu meinem klassischen Kernrepertoire gehören.

Eigenverantwortung

Von der Anforderungsanalyse über den Kundenkontakt bis zum Deployment — ich übernehme Verantwortung für das gesamte Projekt, nicht nur für meinen Codeabschnitt.

Vom Problem zur Wurzel

Ich löse nicht Symptome, sondern Ursachen. Jedes Problem durchdringe ich systematisch und finde Lösungen, die nicht nur funktionieren, sondern langfristig tragfähig sind.

Interessen & Leidenschaften

Astrophysik

Schon lange vor meinem Studium habe ich mich intensiv mit Naturwissenschaften befasst — von Kosmologie über Teilchenphysik bis zur Relativitätstheorie. Dieses fundierte Grundwissen hat mich dazu gebracht, eigene Hypothesen zu entwickeln, unter anderem zur Dunklen Materie und Dunklen Energie, über die ich auch in meinem Blog schreibe.

Alles verstehen wollen. Ein unerreichbares Ziel — aber genau deshalb das richtige.

Quantencomputer

Quantencomputing begleitet mich seit meiner Facharbeit im Studium und ich habe bereits praktische Erfahrung mit Google Cirq. Seitdem verfolge ich die Entwicklung intensiv — von Fehlerkorrektur bis zu ersten Quantenvorteilen — und teile meine Einordnung in Blog-Artikeln.

Ein Quantencomputer rechnet nicht schneller — er lässt die Natur eine Abkürzung nehmen, die klassisch nicht existiert.

Künstliche Intelligenz

Mein absolutes Top-Thema. Von selbst entwickelten neuronalen Netzen über jahrelange theoretische Beschäftigung bis hin zum täglichen Arbeiten mit Claude Code — ich bin tief in diesen Bereich eingetaucht und freue mich, KI jetzt auch beruflich als zentrales Werkzeug einsetzen zu können.

Die Grenze zwischen intelligent wirken und intelligent sein wird unschärfer.

Sport & Hobbies

In meiner Jugend habe ich so gut wie jede Sportart ausprobiert — geblieben bin ich seit über 31 Jahren beim Badminton. Zum Ausgleich wandere ich gerne mit meinem Hund, ziehe im Sommer meine Bahnen im See und verbringe viel Zeit im Garten. Zwischendurch jongliere oder slackline ich, einfach weil es Spaß macht.

Die digitale Welt dreht sich immer schneller — umso wichtiger ist ein bewusster Gegenpol. Mein Ausgleich ist ein naturverbundenes, ruhiges Leben, das mir den Kopf frei hält.